Langstrecke Dortmund

4. Dezember 2017 in Rennsaison 2017, Verein

Am Wochenende traf sich der Deutsche Ruderverband in Dortmund für die erste Kaderüberprüfungsmaßname der Saison 2018. Auch der Nordrheinwestfälische Ruderverband nutzte das Wochenende für eine Leistungsüberprüfung. Die älteren Kadersportler absolvierten am Samstag zunächst einen 2000m Test auf dem Ruderergometer. Aus der gemeinsamen Trainingsgruppe des Siegburger RVs und der Bonner RG absolvierten drei Athleten den Ergotest. Charlotte Körner (SRV) konnte bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine neue Bestzeit abliefern und schaffte die 2000m in 07:17min. Während die Senioren drinnen auf den Ergometern ruderten starteten draußen die Junioren B (U-17) und leichten Junioren A (U-19) bei der NWRV Rangliste über 6000m in Einern und Zweiern. Top zehn Platzierungen konnten Frederik Breuer (BRG) und Lukas Gutsche (SRV) im Junioren B Einer einfahren. Frederik Breuer verpasste das Podium nur knapp und wurde 4. Lukas Gutsche ruderte ebenfalls ein sehr gutes Rennen und wurde 9. Im leichten (57,5kg) Juniorinnen B Zweier wurden Emilia Greif (BRG) und Paula Gradl (SRV) dritte. Im schweren Zweier hätten die beiden den 6. Platz belegt. Bei den Juniorinnen B schaffte Elisabeth Scholl (SRV) den Sprung unter die besten zehn Ruderinnen aus NRW und wurde 9.

Am Sonntag absolvierten dann auch die Senioren und die Kandidaten für die U-19 Nationalmannschaft 2018 die 6000m auf dem Wasser. Ein gutes Rennen lieferte auch hier Charlotte Körner. Mit ihrer Zweierpartnerin Kathrin Marchand (RTHC Bayer Leverkusen) ruderte sie auf den 4. Platz im Frauen Zweier. Nicht so gut lief es bei Janek Schirrmacher. Zusammen mit Jacob Schulte-Bockholt (Crefelder RC) kam die neue Kombination im Männer Zweier nicht über Platz 19 hinaus. Erfreulich war der 17. Platz vom Neuzugang in die Trainingsgruppe, Adrian Ernst (KRV), im leichten (75kg) Männereiner. Im Junioren A Einer ließ Julius Lingnau (BRG) immer wieder wertvolle Sekunden in den Teilstrecken liegen, ruderte insgesamt aber dennoch eine gute Langstrecke und belegte am Ende Platz 14. Insgesamt war das Abschneiden der Trainingsgruppe Bonn-Siegburg, trotz einiger Krankheitsausfälle, sehr gut und motiviert für die jetzt beginnende Haupttrainingsphase in den Wintermonaten.

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