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Auch im Winter wird fleißig gerudert

20. Januar 2014 in Rennmanschaft

Dennis, Daniel, Janek, Leon

Dennis, Daniel, Janek, Leon

Neujahrsball 2014 Alte Tradition neu belebt

16. Januar 2014 in Allgemein

Der Neujahrsball des Siegburger Rudervereins gehörte zu einer der renommiertesten Tanzveranstaltungen in Siegburg. Doch das ist mehr als 50 Jahre her! Vor fast 50 Jahren fand die Traditionsveranstaltung zuletzt statt. 2014 wurde sie neu belebt und in kleinem aber feinem Rahmen wieder ausgerichtet. Zu Gast im Siegblick wurde von den Ruderern viel getanzt und gelacht. Auch für diejenigen, die eher einen Bogen um die Tanzfläche machen, war gesorgt. Es gab köstliches Essen und gute Unterhaltungen abseits der Tanzfläche. Und an der Theke wurde jedem Mut zugesprochen. Nach diesem sehr gelungenen Abend verließen die letzten Gäste das Siegblick, morgens um halb fünf. Boris Scharenberg, der Präsident des Rudervereins lobte die Veranstaltung: „Der Versuch eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen, ist besser gelungen, als wir erwartet haben und verlangt nach einer Wiederholung 2015!“  

Mit Vollgas ins neue Jahr!

12. Januar 2014 in Rennmanschaft

 

 

 

Patrik am Start

Patrik am Start

Am 27.12.13 war es mit der Weihnachtsruhe für die Siegburger Ruderer vorbei. Zusammen mit Ruderern aus Essen, Leverkusen und Bochum ging es nach Jochgrimm, Südtirol, oberhalb vom Lavazé Pass. Um etwas Abwechslung zu schaffen und weil es normalerweise besser zur Jahreszeit passt als Rudern, ging es für die Ruderer auf die Langlaufbretter.

Bei idealen Schneebedingungen, gutem Wetter und Top präparierten Loipen gingen die Kilometer in dem 1700m – 2000m hohen Langlaufgebiet fast zu leicht von der Hand. Damit die Urlaubsstimmung keine Überhand nehmen konnte, waren auch sechs Ruderergometer und Langhanteln mit 500kg Gewichten im Gepäck. Jeden Morgen (außer an Neujahr) begrüßte das Surren der Rudermaschinen im Keller des Hotels den neuen Tag. Nach dem Frühstück ging es dann für zwei bis drei Stunden in die Loipe.

Da das Hotel am höchsten Punkt des Langlaufgebiets liegt und nur über eine 25-minütige schwarze Loipe bergan (für schnelle Läufer) zu erreichen ist, fiel der Weg zur Mittagspause bisweilen doch recht schwer. Nach zwei bis drei Stunden Pause ging es dann allerdings schon wieder raus in den Schnee. Wenngleich die Nachmittagseinheiten ein bis zwei Stunden kürzer ausfielen als vormittags, wurde der letzte Weg hinauf zum Hotel indes nicht leichter und beanspruchte gelegentlich mehr Zeit als geplant. Damit die Pause zum Abendessen nicht zu lang zu werden drohte, ging es jeden zweiten Tag noch an die Eisen. An diesen Tagen war die Treppe herauf ins Bett für einige Sportler eine größere Hürde, als die Loipe hinauf zum Hotel. Einige erlagen der Versuchung und nutzten die Möglichkeit mit dem Aufzug des Hotels zu fahren. Weiterlesen →