Eurega 2026
Sommerwetter, starke Zeiten und fünf SRV-Beteiligungen: Bei der EUREGA zeigten unsere Teams auf der Marathonstrecke Einsatz, Ausdauer und Teamgeist – inklusive kurzfristigem Nachrücken und erfolgreicher Marathonpremiere.
Starke SRV-Ergebnisse bei der EUREGA
Bei bestem Sommerwetter gingen mehrere Boote mit SRV-Beteiligung bei der diesjährigen EUREGA an den Start. Die Bedingungen waren für Zuschauerinnen und Zuschauer ideal: T-Shirt-Wetter, Sonne und gute Stimmung. Für die Ruderinnen und Ruderer war es stellenweise eher etwas zu warm. Der angekündigte Regenschauer ließ sich immerhin Zeit und kam erst nach der Siegerehrung.
In der Gesamtwertung lag die schnellste Zeit bei 2:24:51 Stunden, die langsamste Zeit bei 3:24:12 Stunden. Die SRV-Boote und SRV-Beteiligungen konnten sich in diesem starken Feld gut behaupten.
Besonders weit vorne landete der Rhein-Sieg-Bigge-Express mit Andreas, Uli, Henry, Thomas und Dirk. Das Team erreichte in 2:31:44 Stunden den 6. Platz der Gesamtwertung und belegte in der Klasse Masters Männer E den 4. Platz von 7 Booten.
Auch Kathrin Grunthal war erfolgreich unterwegs. Sie startete im Boot der Uni Bonn in der offenen Frauenklasse und erreichte mit einer Zeit von 2:38:38 Stunden den 19. Platz der Gesamtwertung. In ihrer Klasse bedeutete das den 3. Platz von 8 Booten.
Ebenfalls in der Klasse Masters Männer E startete Team AH mit Frank, Hugo, Stefan, Detlev und Egbert. Mit einer Zeit von 2:41:08 Stunden erreichte das Team den 22. Platz der Gesamtwertung und den 6. Platz von 7 Booten in seiner Altersklasse. Einige unserer Boote mussten trotz erfahrener Besetzung in den Altersklassen E beziehungsweise C starten, haben sich dort aber achtbar geschlagen.
Die Ladykracher mit Maritta, Inge, Birgit, Resi und Michael kamen in 2:50:55 Stunden ins Ziel. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 38, in der Klasse Masters Frauen E den 4. Platz von 8 Booten.
Für die Siegperlen mit Doro, Isa, Katja, Martina und Anne wurde es bereits vor dem Start spannend: Das Team stand zunächst auf der Warteliste und rückte erst in der Rennwoche ganz kurzfristig nach. Ursprünglich war ein Start in der Masters-Frauen-E-Klasse geplant. Da Petra und Heidrun krankheits- beziehungsweise verletzungsbedingt ausfielen, sprangen unsere Doro und Anne von der BRG ein. Dadurch fehlten dem Boot am Ende zwei Jahre für die E-Klasse, sodass kurzfristig in Masters Frauen C umgemeldet werden musste.
Trotz der spontanen Umstellung meisterten die Siegperlen ihren ersten Marathon erfolgreich. Wegen der warmen Temperaturen legte das Team statt einer Trinkpause zwei Pausen ein und wechselte außerdem einmal die Steuerfrau, damit jede einmal rudern konnte. Das kostete zwar einige Minuten, tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Nach 3:03:02 Stunden erreichten die Siegperlen den 49. Platz der Gesamtwertung und waren mit ihrer Marathonpremiere sehr zufrieden.
Damit zeigte sich die EUREGA erneut von ihrer schönsten, aber auch fordernden Seite: starke Felder, lange Strecke, warme Bedingungen und viele gute Leistungen unserer Ruderinnen und Ruderer.
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